Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und nicht nur durch die Mühle, sondern auch die anliegenden Gebäude geführt. Faszinierend zu sehen, wie viele Exponate der Verein gesammelt hat und wie
liebevoll, übersichtlich und sauber alles präsentiert wird. Wie viel Wissen und Geschick die Menschen früher hatten, mit wie wenig sie auskamen und wie erfindungsreich sie waren, können wir heute
nur erahnen.
Eins ist sicher: Die 90 Minuten haben bei weitem nicht gereicht um alles zu bestaunen, womit festzuhalten bleibt, dass sich ein weiterer Besuch an einem Schietwetterwochenende auf jeden Fall
lohnt.
Wer sich vor dem Heimweg noch stärken möchte, dem sei - Vorsicht Schleichwerbung - der Rieseby Krog empfohlen. Dort haben in heller, gemütliche Atmosphäre die sonst so mitteilsamen Damen die
selbstgebackenen köstlichen Torten anfangs schweigend genossen.
Sabine Angelsen